Magazin | Ausgabe Nr. 2

Im Herzen der VIACOR

Kunststoffe sind aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Jeden Morgen wird das Vesper in eine Kunststoffdose gepackt und es wird noch schnell ein Wasser in der Plastikflasche mitgenommen.

Aber haben Sie jemals bewusst darauf geachtet, worauf sie gehen und stehen?

Auch das sind häufig Kunststoffe. Und das ist die Profession von VIACOR: die Herstellung von Kunststoffen / Kunstharzböden für zahlreiche Anwendungsbereiche.

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Wir wissen um die Wichtigkeit des Bodens in der heutigen Zeit. So dient er z. B. dem Schutz von Betonteilen in Parkhäusern, der Veredelung von Verkaufsflächen oder auch Foyers sowie Menschen, die bei der Ausübung ihrer Sportart auf den unterschiedlichsten Oberflächen spielen und trainieren wollen.

Doch woher stammt das Material? Es wird im „produzierenden“ Herzen der VIACOR hergestellt – der Fertigung!

Das sind wir!
Das Produktionsteam besteht aus 16 Mitarbeitern, zwölf davon sind für die Herstellung von Fertigerzeugnissen zuständig. Die Aufgabe der vier anderen besteht darin, die Produktionsaufträge zu erstellen, sie auf die Maschinen einzuplanen, die entsprechenden Etiketten zu drucken und die Rohstoffversorgung sicherzustellen.

Die Rezeptur 
ist exakte
Maßarbeit

Um schnell und flexibel agieren zu können, haben wir unsere Produktion in kleine, spezialisierte Teams aufgeteilt, die an fünf unterschiedlich dimensionierten Maschinen arbeiten, um in der Lage zu sein, verschiedene Ansatz- bzw. Chargengrößen herzustellen.

Unsere Teams

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Team 1 besteht aus zwei Mitarbeitern, die dafür zuständig sind, sämtliche Rohstoffe (Bindemittel, Additive, Pigmente und Füllstoffe) für die jeweiligen Fertigungsaufträge abzuwiegen und bereitzustellen.

Die beiden nennen sich selbst gerne auch mal die „Hulks“, da sie Säcke und Fässer mit einem Gewicht von bis zu 210 kg durch die Produktionshalle wuchten. Besonders gefällt den beiden an ihrem Job die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen aus den anderen Teams.


Die formulierten A-Komponenten werden von Team 2 produziert und abgefüllt. Jedes der sieben Teammitglieder ist in der Lage, jede der fünf Maschinen (Dissolver) zu bedienen und somit ist gewährleistet, dass jeder den anderen bei seiner Arbeit unterstützen kann. Erst wenn der fertige Ansatz durch unsere Qualitätssicherung geprüft ist, wird dieser in die entsprechenden Gebinde abgefüllt. Diese werden verschlossen, palettiert und der Versandabteilung zugeführt.

Dass sie dabei ihren Arbeitsablauf teilweise selbst gestalten können und das gesamte Produktionsteam nach eigenen Aussagen wie eine große Familie ist, gefällt den Teammitgliedern am besten.

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Das dritte Team setzt sich aus drei Mitgliedern zusammen. Ihre Aufgabe besteht darin, die entsprechenden B-Komponenten abzufüllen. Um ihnen die schwere Arbeit etwas zu erleichtern, wurde 2017 zusätzlich in eine vollautomatische Abfüllanlage investiert. Wie ihre Kollegen heben auch sie die gute Zusammenarbeit untereinander, das Arbeitsklima und die Freiheit, ihren Arbeitsablauf individuell gestalten zu können, hervor.


Unsere einzige Dame in der Produktion sorgt dafür, dass sämtliche Gebinde, die unsere Firma verlassen, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen etikettiert sind.

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Für den reibungslosen Arbeitsablauf in der Produktion ist unser Vorarbeiter zuständig, der zur Stelle ist, wenn es irgendwo „klemmt“ oder wenn es Fragen gibt.

Auch wenn die Mitarbeiter in kleineren Gruppen arbeiten, sind der Teamgeist und die Hilfsbereitschaft untereinander sehr groß. Jeder ist jederzeit bereit, dem anderen bei seiner Arbeit zu helfen und ihm unter die Arme zu greifen.

Abteilungsstory von Jana Mauersberger